Kreativ-Blog

Entspannung durch Kreativität!

Mittwoch, 2. November 2016

Lasst uns singen .....

Das Martinslied


Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Ross, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt ihn warm und gut.

Im Schnee saß, im Schnee saß,
im Schnee, da saß ein armer Mann,
hat Kleider nicht, hat Lumpen an:
„Oh helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!“

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zieht die Zügel an,
sein Ross steht still beim braven Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin gibt den halben still,
der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil
hinweg mit seinem Mantelteil.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin legt sich müd zur Ruh,
da tritt im Traum der Herr hinzu.
Er trägt des Mantels Stück als Kleid,
sein Antlitz strahlet Lieblichkeit.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin sieht ihn staunend an,
der Herr zeigt ihm die Wege an.
Er fährt in seine Kirch’ ihn ein
und Martin will sein Jünger sein.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin wurde Priester gar
und dient fromm an dem Altar.
Das ziert ihn wohl bis an das Grab,
zuletzt trug er den Bischofstab.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin, o du Gottesmann,
nun höre unser Flehen an.
O bitt für uns in dieser Zeit
und führe uns zur Seligkeit.


Kleine Igel schlafen gern...


Kleine Igel schlafen gern, den ganzen Winter lang

und wenn sie Regen hören, kann sie das nicht stören,

denken:"Was soll das schon sein?" und schlafen wieder ein.


Kleine Igel schlafen gern, den ganzen Winter lang

und wenn sie Sturmwind hören, kann sie das nicht stören,

denken:"Was soll das schon sein?" und schlafen wieder ein.


Kleine Igel schlafen gern den ganzen Winter lang

und wenn sie Donner hören, kann sie das nicht stören,

denken:"Was soll das schon sein?" und schlafen wieder ein.

 

Kleine Igel schlafen gern den ganzen Winter lang

und wenn sie Schneefall hören, kann sie das nicht stören,

denken:"Was soll das schon sein?" und schlafen wieder ein.


Lie

Regen = Klopfen mit flachen Fingern

Sturmwind = Reiben mit den Handfächen
Donner = laute Schläge mit den Händen,vielleicht auch auf die Tischplatte
Schneefall = Andeuten wie Schnee zu Boden fällt

Melodie siehe hier :
https://www.youtube.com/watch?v=Z6dZMlZmCo4


Es regnet, es regnet, die Erde wird nass.

Das freu'n sich die Kinder, da wächst auch das Gras.
Es regnet, es regnet, es regnet seinen Lauf.

Und wenn's genug geregnet hat, dann hört es wieder auf.
Es regnet, es regnet, der Kuckuck wird nass.

Wir sitzen im Trocknen, was schadet uns das?

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